Pikes Peak

Über Woodland Park fahren wir zum Pikes Peak. Dieser ist immerhin stolze 4300 m hoch, oben sind auch nur lausig kalte 12° C. Zunächst allerdings überraschen uns die Eintrittspreise, 10 $ müssen pro erwachsener Person berappt werden, damit man den legendären Berg  überhaupt befahren darf. Für die Auffahrt Gipfelschildbrauchen wir ca. 90 Minuten, natürlich ist viel Verkehr und zahlreiche Touristen gehen es weit geruhsamer an als wir. Trotzdem bleibt es unvorstellbar, dass der Rekord beim alljährlichen weltberühmten und seit 1916 zelebrierten “Race to the Clouds” derzeit bei 10 Minuten liegt. Rainer schätzt selber kritisch ein, dass er bei ungehinderter Fahrt wBlick vom Gipfelohl nicht weniger als 45 Minuten gebraucht hätte. Die Landschaft ist natürlich sehr beeindruckend, die herrliche Aussicht über die Rocky Mountains wundervoll. So viele und dann teils auch noch zutrauliche Murmeltiere wir hier, habe ich auch noch nie gesehen. Und jede Menge Leute, Unmengen von Autos walzen sich auf den Kultberg (und das am Mittwoch nachmittag), aber trotzdem, man sollte ihn befahren. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass es bei der Abfahrt einen Kontrollpunkt gibt, an dem die Temperatur der Bremsenscheiben gemessen wird, um die sichere Abfahrt zu gewährleisten. Alternativ empfehlen wir den Mount Evens, ebenfalls recht nah an Denver gelegen, für eine etwas ruhigere und landschaftlich  auch sehr schöne Auffahrt

 

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