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Vom 10. bis 12.06.2000 sind wir im westlichen Bereich Oklahomas unterwegs. Von Kansas über den Hwy 160/283 kommend, erreichen wir Oklahoma, das uns mit weiter, leicht hügeliger Graslandschaft begrüßt. Ab dem Canadian River wird es dann landschaftlich eindrucksvoller, aufgelockert durch Baumbestände, grün und in herrlichem Kontrast mit tiefroter Erde stehend. Wir erreichen das Black Kettle National Grasland und besuchen kurz hinter Cheyenne
das Washita Battlefield, einen traurigen geschichtsträchtigen Platz. Nach einer Übernachtung in Elk City suchen wir am nächsten Morgen zunächst das imposante Fort Reno auf und fahren dann voller Vorfreude nach Anadarko, der sogenannten "Indian City U.S.A.". Hier allerdings werden wir herb enttäuscht, Konsum und ausschließlich touristisch
aufgemachte Highlights sind nicht das, wa
Empfehlung: Washita Battlefield: für Leute, die sich für Indianistik oder
Amerikanische Fort Reno: allemal einen Abstecher wert Anadarko: keine Zeit verschwenden Lawton/Fort Sill: ausgesprochen sehenswerte Museen Geronimos Grave: ein mystischer Platz | |||||||||||||||||||||||||