OKLAHOMA
USA 2000
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COLORADO
KANSAS
MONTANA
N-DAKOTA
NEW-MEXICO
OKLAHOMA
S-DAKOTA
TEXAS
UTAH
WYOMING
GALLERY

Vom 10. bis 12.06.2000 sind wir im westlichen Bereich Oklahomas unterwegs. Von Kansas über den Hwy 160/283 kommend, erreichen wir Oklahoma, das uns mit weiter, leicht hügeliger Graslandschaft begrüßt. Ab dem Canadian River wird es dann landschaftlich eindrucksvoller, aufgelockert durch Baumbestände, grün und in herrlichem Kontrast mit tiefroter Erde stehend. Wir erreichen das Black Kettle National Grasland und besuchen kurz hinter Cheyenne das Washita Battlefield, einen traurigen geschichtsträchtigen Platz. Nach einer Übernachtung in Elk City suchen wir am nächsten Morgen zunächst das imposante Fort Reno auf und fahren dann voller Vorfreude nach Anadarko, der sogenannten "Indian City U.S.A.". Hier allerdings werden wir herb enttäuscht, Konsum und ausschließlich touristisch aufgemachte Highlights sind nicht das, waBlühende Kakteens wir erwartet haben. Enttäuscht wenden wir uns wieder gen Westen und erreichen schließlich Lawton/Fort Sill, wo wir das ausgesprochen interessante "Museum of the Great Plains" mit seiner hervorragenden Ausstellung der modernen indianischen Malerei besuchen. Nach einer Übernachtung im wunderschönen und entlegenen Great Plains State Park am Tom Steede Lake, gar nicht weit entfernt von Lawton, fahren wir am nächsten Morgen nochmals zurück und besuchen Fort Sill und den Apachenfriedhof, auf dem sich auch Geronimos Grave befindet. Sehr beeindruckt wenden wir uns schließlich wieder nach Westen und verlassen Oklahoma auf dem Hwy 62. Unser Resümee: Sehr interessant, nicht überlaufen, herrliche Landschaften und bemerkenswerte historische Aufarbeitung – außer Anadarko sehr zu empfehlen.

 

Empfehlung:

Washita Battlefield: für Leute, die sich für Indianistik oder Amerikanische
                               Geschichte interessieren, ein Muss

Fort Reno:               allemal einen Abstecher wert

Anadarko:                keine Zeit verschwenden

Lawton/Fort Sill:      ausgesprochen sehenswerte Museen

Geronimos Grave:   ein mystischer Platz

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